
Jede Frau wünscht sich eine Schwangerschaft ohne Komplikationen. In den allermeisten Fällen ist dies auch der Fall. Dennoch ist es wichtig, mögliche Komplikationen und deren Vorzeichen zu kennen, um im Fall des Falles, rasch handeln zu können.
Eine Blutung sollte man immer ernst nehmen. Suchen Sie selbst bei geringen Zeichen einer Blutung Ihren Arzt auf.
Tritt ein Diabetes erstmalig während der Schwangerschaft auf, spricht man von Schwangerschafts- oder Gestationsdiabetes.
Bei der Gestose handelt es sich um eine Stoffwechselstörung, die nur in der Schwangerschaft auftritt und die für Mutter und Kind gefährlich werden kann.
Das Infektionsrisiko ist in der Schwangerschaft erhöht. Ein paar Vorsichtsmaßnahmen sollten Sie deshalb nicht außer Acht lassen.
Schwangere, die noch keine Röteln-Infektion durchgemacht haben, sollten den Kontakt mit kranken Kindern meiden.
Eine Infektion mit dem Toxoplasmose-Erreger ist bei Kontakt mit Katzenkot oder dem Verzehr von rohem Fleisch möglich.
Eine Zwillings- oder Mehrlingsschwangerschaft bedeutet für den Körper eine hohe Belastung und bedarf einer intensiven Beobachtung.
Manchmal passen das Blut der Mutter und des Babys nicht zusammen.
Auch bei einer chronischen Erkrankung wie dem Diabetes müssen Frauen nicht auf Kinder verzichten.
Kommt das Baby zwischen der 24. und vor Ende der 37. Schwangerschaftswoche auf die Welt, spricht man von einer Frühgeburt.
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Dies geschieht gemeinsam mit Ihrem vertrauten Arzt oder den medizinischen Einrichtungen, die sich bereits um Sie kümmern.
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"Diabetes mellitus Typ 2", "Brustkrebs" oder "Koronare Herzkrankheit".