
Die Abkürzung „COPD“ steht für den englischen Begriff „Chronic Obstructive Pulmonary Disease“, übersetzbar mit „chronisch obstruktive Lungenerkrankung“. Der Begriff beschreibt eigentlich keine einzelne Krankheit, sondern vielmehr eine Kombination von Krankheitszeichen und Funktionseinschränkungen der Bronchien (luftleitende Atemwege) und der Lunge. Dabei bedeutet chronisch so viel wie dauerhaft und obstruktiv „einengend“.
Bei der COPD sind die Bronchialwände dauerhaft geschwollen. Diese Schwellung verengt die Atemwege und führt zu Luftnot.
Zu den Untersuchungen gehören die Erhebung der Krankengeschichte, die körperliche Untersuchung sowie verschiedene Lungenfunktionsuntersuchungen.
Im Gegensatz zur „einfachen“ Bronchitis, die meist folgenlos ausheilt, kann eine unbehandelte chronisch obstruktive Erkrankung weiter voranschreiten und Folgeerkrankungen nach sich ziehen.
Die COPD kann durch eine ganze Reihe von Maßnahmen am Voranschreiten gehindert und die Atemnot verringert werden.
Durch Ihr aktives Handeln können Sie selbst einen entscheidenden Einfluss auf den Krankheitsverlauf nehmen. Wie das geht, lernen Sie in speziellen Schulungen.
Regelmäßige körperliche Aktivität ist für Patienten mit COPD ebenso wichtig wie angemessene Entspannungsphasen. Darüber hinaus sollten Sie wissen, wie Sie Reisen planen und was Sie in Notfällen tun müssen.
Zu Beginn Ihrer Behandlung ergründet Ihr Arzt Ihre Krankheitsgeschichte und das Stadium Ihrer Erkrankung.
Wer? Was? Wo? - Adressen und Links zum Thema COPD.
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