
Bei der COPD sind die Bronchialwände dauerhaft geschwollen. Diese Schwellung verengt die Atemwege und führt zu Luftnot.
Die Abkürzung „COPD“ steht für den englischen Begriff „Chronic Obstructive Pulmonary Disease“, übersetzbar mit „chronisch obstruktive Lungenerkrankung“. Der Begriff beschreibt eigentlich keine einzelne Krankheit, sondern vielmehr eine Kombination von Krankheitszeichen und Funktionseinschränkungen der Bronchien (luftleitende Atemwege) und der Lunge. Dabei bedeutet chronisch so viel wie dauerhaft und obstruktiv „einengend“.
Zigarettenrauchen ist die Hauptursache für das Entstehen der COPD.
Die chronisch obstruktive Lungenerkrankung betrifft etwa doppelt so viele Männer wie Frauen. Sie ist in Deutschland eine der wichtigsten Ursachen für Arbeitsunfähigkeit und Invalidität.
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